Modernisierung ohne Kürzungen: Investitionsbedarf in der Samtgemeinde Neuenkirchen

Veröffentlicht am 29.03.2025 in Kommunalpolitik

Die jüngste Einigung zur Finanzreform hat eine langanhaltende Blockade gelöst und den Weg für dringende Investitionen in der Samtgemeinde Neuenkirchen freigemacht. Damit die Menschen vor Ort von dieser Entwicklung profitieren können, muss diese nun mutig, bürgernah und auf allen Ebenen umgesetzt werden.

In der Samtgemeinde Neuenkirchen zeigt sich der Sanierungsstau an vielen Stellen. Sanierungsbedürftige Straßen aber auch die Herausforderungen des Ganztagsausbaus an den Grundschulen und ein hohes Maß an Bürokratie fordern schnelles Handeln und gezielte Investitionen. Bereits lange geplante Infrastrukturprojekte, wie der Neubau der Grundschule und des Dorfcampus Merzen müssen jetzt zügig umgesetzt werden.

"Mit der Einigung zur Finanzreform hat die Politik Blockaden gelöst. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an: Eine moderne Verwaltung, eine starke Justiz, ein funktionierender Staat – das ist die Voraussetzung für Vertrauen, Zusammenhalt und eine gute Zukunft," so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Daniel Schweer. 

Schweer betont, dass neben dem Finanzpaket auch eine tiefgreifende Staatsmodernisierung notwendig ist. Diese soll genau da ansetzen, wo bisher übermäßige Bürokratie und langwierige Verfahren den Menschen in ihrem Alltag Steine in den Weg legen. Es bedarf eines deutlichen Tempos, insbesondere beim Neubau von Schulen, dem Ausbau von Straßen.

"Deutschland muss schneller werden – beim Planen, Bauen, Umsetzen. Nur so können die dringend benötigten Infrastrukturprojekte jetzt in der Samtgemeinde Neuenkirchen an Fahrt aufnehmen," erklärt Schweer.

Dabei steht fest: Keine Modernisierungsmaßnahme darf Kürzungen beinhalten, die das Gemeinwesen oder die Arbeitnehmerrechte schwächen. Investitionen in die Zukunft müssen alle Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und dem Gemeinwohl dienen.

 

Bildunterschrift: Symbolbild Investitonsstau