Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite

Ich engagiere mich seit 2006 im Rat der Samtgemeinde und seit 2011 im Rat der Gemeinde Neuenkirchen für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Neuenkirchen, Merzen und Voltlage. 

Es geht um die Organisation des Gemeinwesens, die Unterstützung der Vereine und Verbände aber auch um die Dienstleistungen der Samtgemeinde.    

Es geht um Kindertagesstätten, Schulen, Wirtschaftsförderung, Wohnraum, medizinische Versorgung, die Zukunft der Arbeit und den Klimaschutz.

Dafür setze ich mich mit vielen engagierten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern Tag für Tag ein. 

Hier können Sie sich über meine politisch Arbeit informieren. 

 

Ihr Daniel Schweer

 

SPD-Kreisverband Osnabrück nominiert Alexander Bartz als Landratskandidaten

„Politik braucht Menschen – ehrlich, klar und ansprechbar“

Der SPD-Kreisvorstand im Osnabrücker Land hat auf seiner Sitzung am 29. Januar 2026 Alexander Bartz einstimmig als Kandidaten für die Landratswahl am 13. September 2026 nominiert. Mit der Nominierung setzt die SPD auf einen erfahrenen Politiker, der kommunale Praxis, bundespolitische Erfahrung und eine klare, menschliche Haltung miteinander verbindet.

Alexander Bartz ist 41 Jahre alt, Betriebswirt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. In seiner politischen Arbeit steht für ihn ein Grundsatz im Mittelpunkt: Politik braucht Menschen – Ehrlichkeit, Klarheit und Ansprechbarkeit. Genau mit diesem Anspruch tritt Bartz zur Landratswahl an. Politik dürfe kein Selbstzweck sein, betont er. Sie müsse verständlich sein, zuhören und sich kümmern. Er könne nicht alles versprechen, aber er verspreche, sich für die Anliegen der Menschen im Osnabrücker Land einzusetzen.

Bartz bringt langjährige politische Erfahrung aus unterschiedlichen Ebenen mit. Er ist Ratsmitglied im Stadtrat Vechta, war Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Vechta und ist heute Kreisvorsitzender der SPD im Landkreis Vechta. In diesen Funktionen habe er kommunalpolitische Verantwortung übernommen und gelernt, wie sehr politische Entscheidungen den Alltag der Menschen vor Ort beeinflussen.

Von 2022 bis 2025 gehörte Alexander Bartz dem Deutschen Bundestag an. Dort war er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft sowie im Ausschuss für Tourismus. In dieser Zeit setzte er sich intensiv mit wirtschaftlicher Entwicklung, dem Mittelstand, Arbeitsplätzen und der Bedeutung des Tourismus als regionalem Wirtschaftsfaktor auseinander. Diese Erfahrungen hätten seinen Blick für Verwaltungsabläufe, Entscheidungswege und die Bedeutung von Bürgernähe nachhaltig geprägt.

 

Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Neuenkirchen-Merzen-Voltlage am 09.02.2026

Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2026

 

Am 09.02.2026 lädt der SPD-Ortsverein Neuenkirchen-Merzen-Voltlage zu einer Mitgliederversammlung ein. Die Veranstaltung wird im Dorftreff Beim Alten Haarmeyer, Lindenstraße 27 in 49586 Neuenkirchen stattfinden. Der Beginn ist für 19:00 Uhr geplant.

Neben dem Bericht aus dem Vorstand und der Vorbereitung der Kommunalwahl am 13. September 2026 stehen Wahlen von Delegierten für die Aufstellungsversammlung der Wahlbereichslisten zur Kreistagswahl 2026 im Landkreis Osnabrück, von Delegierten für die Aufstellungsversammlung zur Landratswahl 2026 sowie von Delegierten für den Programmparteitag zur Kreistagswahl 2026 auf der Tagesordnung. 

„Neben den Genossinnen und Genossen sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger jederzeit gerne willkommen. Gerne auch Bürgerinnen und Bürger aus Merzen, Voltlage und Neuenkirchen die sich vorstellen können, bei der Kommunalwahl zu kandidieren“ so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Daniel Schweer. Gerade angesichts der immer größer werdenden Bedrohung unserer Demokratie von Rechts sei es wichtig, sich in demokratischen Parteien zu informieren und zu engagieren. 

 

 

Bildunterschrift:

Symbolbild SPD-Logo

Zukunftsinvestitionen vor Ort – Land Niedersachsen trägt zu Entlastungen vor Ort bei

„Unserem Ministerpräsidenten und Landesvorsitzenden Olaf Lies ist es ein großes Anliegen, die Kommunen zu entlasten, damit Ihr vor Ort mehr politische Gestaltungsspielräume habt.“ erläutert der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Daniel Schweer zur den geplanten Zukunftsivesntitionen des Landes Niedersachsen.

So wird es ab 2026 mehr Geld zur Deckung der Kita-Personalkosten vom Land geben. Mindestens 250 Millionen Euro mehr werden 2026 und in den Folgejahren vom Land für die Kommunen bereitgestellt, um die steigenden Personalkosten der Krippen und Kitas zu decken: Wieviel das für Merzen, Neuenkirchen und Voltlage bedeutet, kann man ausrechnen, wenn man die Anzahl der Kinder in Krippen und Kitas in der Kommune mit der Pauschale von 750 Euro multipliziert.

Für Merzen sind bei derzeit 98 Kindern in der Kindertagesstätte St. Hildegard und 122 Kindern in der Kindertagesstätte St. Lambertus bei in Summe 220 Kindern ca. 165.000 € zusätzlich zu erwarten. 

Für Neuenkirchen sind bei derzeit 117 Kindern im Familienzentrum St. Lauerntius, 86 Kindern im Kinderzentrum im Hülsen (HPH) und bei 57 Kindern in der Krippe St. Christopherus bei in Summe 260 Kindern ca. 195.000 € zusätzlich zu erwarten.

Für Voltlage sind bei derzeit 93 Kindern im Kindergarten St. Katharina ca. 69.750  € zu erwarten. 

Alle hier genannten Gelder sind den natürlichen Schwankungen bei den Kita- und Krippenkindern unterlegen und können entsprechend variieren. 

Dieses Geld wird kommenden Jahr zusätzlich vom Land für Kita- und Krippenpersonal zur Verfügung gestellt. Der Landeshaushalt wird zwar endgültig erst am 18.12.2025 vom Landtag beschlossen, aber da der Haushaltsausschuss mit seiner rot-grünen Mehrheit diese Woche schon seine Beschlussempfehlung gefasst hat, kannst Du Dich auf die mindestens 250 Mio. Euro verlassen. 

Samtgemeinde Neuenkirchen soll einen Kunstrasenplatz erhalten

SPD: Verwaltung soll mit einer Grundlagenermittlung und Vorbereitung von Förderanträgen beauftragt werden

 

Die SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen bringt das Thema Kunstrasenplatz auf die Tagesordnung der anstehenden Gremien der Samtgemeinde Neuenkirchen. In einem Antrag der SPD-Samtgemeinderatsfraktion soll der Rat der Samtgemeinde Neuenkirchen die Verwaltung beauftragen im Hinblick auf die Förderung eines Kunstrasenplatzes in der Samtgemeinde Neuenkirchen zwei Schritte durchzuführen.

Nach dem willen der Sozialdemokraten soll die Verwaltung somit die Grundlagenermittlung und Vorbereitung zur Stellung eines Antrags im Rahmen des neuen Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) für die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in der Samtgemeinde Neuenkirchen treffen. 

Ebenso ist in dem Antrag eine Prüfung weiterer Fördermittel vorgesehen, so dass sich der Eigenanteil der Samtgemeinde gegebenefalls auf max. 10 % der förderfähigen Kosten reduzieren könnte. 

 „Sport und Bewegung leisten einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, zur Gesundheit und zur Lebensqualität in unserer Samtgemeinde. Die örtlichen Sportvereine übernehmen dabei eine zentrale Rolle für das soziale Miteinander, insbesondere in der Jugendarbeit. Um diese wichtige Arbeit auch künftig unter zeitgemäßen Bedingungen zu ermöglichen, ist eine nachhaltige Verbesserung der Sportinfrastruktur erforderlich. Der Wunsch nach einem Kunstrasenplatz kam auch bereits bei diversen Beteiligungsprojekten wie z.B. der Jugendkonferenz zu Ausdruck.“ Erläutert der Fraktionsvorsitzende Daniel Schweer den Antrag. 

Ein Kunstrasenplatz biete gegenüber einem herkömmlichen Naturrasenplatz deutliche Vorteile:

Ganzjährige Nutzbarkeit: Kunstrasenplätze sind wetterunabhängiger und können auch in den Herbst- und Wintermonaten intensiv genutzt werden.

Geringerer Pflegeaufwand: Die Unterhaltungskosten sind langfristig geringer, da Bewässerung, Düngung und regelmäßige Regeneration des Rasens entfallen.

Optimale Trainingsbedingungen: Vereine, Schulen und Freizeitsportler*innen finden verlässliche Trainings- und Spielbedingungen vor.

„Um die Samtgemeinde finanziell zu entlasten, soll die Verwaltung beauftragt werden, alle verfügbaren Fördermöglichkeiten zu prüfen und zu nutzen. Das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS)“ bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Errichtung eines Kunstrasenplatzes zu fördern und dabei erhebliche Zuschüsse zu erhalten. Ergänzend sollen weitere Förderprogramme, etwa im Rahmen der sozialen Dorfentwicklung, in Betracht gezogen werden, um den Eigenanteil der Samtgemeinde auf maximal 10 % der förderfähigen Kosten zu begrenzen.“ So Schweer.

Der Deutsche Bundestag habe laut Aussage der SPD mit Beschluss des Bundeshaushalts 2025 in einer ersten Tranche Programmmittel in Höhe von 333 Mio. Euro für ein neues Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) bereitgestellt. Die Mittel sind im Wirtschaftsplan des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität veranschlagt. Es sind Jahresraten über sechs Jahre vorgesehen.

SPD-Ortsverein Neuenkirchen-Merzen-Voltlage pflanzt Apfelbaum in der Streuobstwiese in Neuenkirchen

Der SPD-Ortsverein Neuenkirchen-Merzen-Voltlage hat Ende September in der Streuobstwiese an der Limberger Straße in Neuenkirchen einen Apfelbaum gepflanzt. 

Es sei ein ROTER BERLEPSCH TAFELAPFEL geworden.  Eine der aromatischsten Sorten mit einer Reifezeit von Ende September bis Anfang Oktober. Die Äpfel sind gekühlt bis Februar lagerfähig, klein bis mittelgroß, flach gebaut, Schale gelbgrün mit roter Deckfarbe, mittelfestes weißes Fruchtfleisch, saftig. Vom Geschmack her ist der Apfel feinsäuerlich und hoch aromatisch mit einem hohen Vitamin C-Gehalt.

„Der Baum hat einen starken Wuchs, aufrecht und dichte Verzweigung. Der Apfelbaum passt gut zur SPD!“ freut sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Daniel Schweer. 

Bereits 2023 hatte sich die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Neuenkirchen mit den Streuobstwiesen in Neuenkirchen beschäftigt. „In den vergangenen Jahren wurden in der Gemeinde Neuenkirchen für die Erschließung neuer Gewerbe- und Wohnbaugebiete zahlreiche Ausgleichsflächen angelegt. Dies waren zum Beispiel Wallhecken aber auch einige Streuobstwiesen.“ erläuterte der Fraktionsvorsitzende Daniel Schweer damals und forderte eine bessere Pflege und ausreichende Ersatzpflanzungen bei eingegangenen Bäumen.

„Wir haben mit unserer Baumpflanzung einen ersten Beitrag zum Erhalt der Streuobstwiese an der Limberger Straße getan. Im übrigen können dort alle Bürgerinnen und Bürger aus Neuenkirchen für den Eigenbedarf Obst pflücken“ so  Schweer abschließend. 

 

Bildunterschrift:

Freuen sich auf eine reiche Ernte in den kommenden Jahren (v.l.) Daniel Schweer, Thomas Goltsche, Lios Vennemeyer