Ich engagiere mich seit 2006 im Rat der Samtgemeinde und seit 2011 im Rat der Gemeinde Neuenkirchen für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Neuenkirchen, Merzen und Voltlage.
Es geht um die Organisation des Gemeinwesens, die Unterstützung der Vereine und Verbände aber auch um die Dienstleistungen der Samtgemeinde.
Es geht um Kindertagesstätten, Schulen, Wirtschaftsförderung, Wohnraum, medizinische Versorgung, die Zukunft der Arbeit und den Klimaschutz.
Dafür setze ich mich mit vielen engagierten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern Tag für Tag ein.
Hier können Sie sich über meine politisch Arbeit informieren.

Ihr Daniel Schweer
Die SPD-geführte Landesregierung um Ministerpräsident Olaf Lies hat das Niedersächsische Kommunalinfrastrukturfördergesetz auf den Weg gebracht. Damit sollen Mittel aus dem Bundessondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ direkt, pauschal und unbürokratisch an die Kommunen weitergegeben werden.
Für uns im Landkreis Osnabrück ist das eine starke Nachricht: Nach der vorliegenden Verteilung stehen für unsere Region insgesamt 205.728.452 Euro für Investitionen auf kommunaler Ebene und auf Kreisebene im Raum. Diese Summe setzt sich aus zwei Teilen zusammen:
110.596.100 Euro erhalten die Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Landkreis Osnabrück zusammen. 95.132.352 Euro erhält der Landkreis Osnabrück als eigenes Budget für Investitionen auf Kreisebene.
Konkret ist für die Samtgemeinden Neuenkirchen ein Betrag in Höhe von
3.289.340 Euro vorgesehen.
Gerade in einer Zeit, in der viele kommunale Haushalte unter erheblichem Druck stehen, ist das ein wichtiges Signal. Wir stärken die Handlungsfähigkeit vor Ort und schaffen zusätzliche Spielräume für Investitionen, die unmittelbar bei den Menschen ankommen.
Wichtig ist: Die Mittel sollen unbürokratisch bei den Kommunen ankommen. Das Land macht keine engen Vorgaben, welche Projekte vor Ort umgesetzt werden müssen. Die Städte, Gemeinden, Samtgemeinden und der Landkreis wissen selbst am besten, wo Investitionen notwendig sind – ob in Straßen, Brücken, Kitas, Schulen, Sportstätten, öffentliche Einrichtungen, Klimaschutz, Digitalisierung oder Aufenthaltsqualität.
Die Fördermittel können nach dem Gesetzentwurf für Investitionsmaßnahmen eingesetzt werden, die ab dem 1. Januar 2025 begonnen wurden und bis zum 31. Dezember 2042 abgeschlossen werden. Damit bekommen die Kommunen langfristige Planungssicherheit.
Die SPD in den Räten der Samtgemeinde sowie der Gemeinde Neuenkirchen fordert, die Drehscheibe in Neuenkirchen zu erhalten und weiterentwickeln. Ebenso soll sich die Gemeinde Neuenkirchen nach dem Willen der Sozialdemokraten zukünftig an der Finanzierung beteiligen. Hierfür sollen zum Beispiel Mittel aus der Windkraft-Akzeptanzabgabe verwendet werden.
So fordert die Fraktion im Rat der Samtgemeinde Neuenkirchen die Verwaltung im Hinblick auf die Fortführung der Drehscheibe in der Samtgemeinde Neuenkirchen mit der Durchführung folgender Schritte zu beauftragen:
a) Der Mietvertrag für das Ladenlokal Lindenstraße 2, 49586 Neuenkirchen wird verlängert
b) Es werden Gespräche mit der Gemeinde Neuenkirchen geführt, mit dem Ziel eine Co-Finanzierung zu gewährleisten
c) Es werden konkrete Gespräche mit den AusstellerInnen und Ausstellern geführt, mit dem Ziel das Defizit für Gemeinde und Samtgemeinde entsprechend abzumildern
d) In der Steuerungsgruppe werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Drehscheibe diskutiert.
Der Rat der Gemeinde Neuenkirchen soll nach Willen der SPD die Verwaltung im Hinblick auf die Fortführung der Drehscheibe in der Samtgemeinde Neuenkirchen beauftragen folgende Schritte durchzuführen:
a) Es werden Gespräche mit der Samtgemeinde Neuenkirchen geführt, mit dem Ziel eine Co-Finanzierung der Drehscheibe durch die Gemeinde Neuenkirchen zu gewährleisten
b) Entsprechende Mittel werden aus der Windenergie-Akzeptanzabgabe im Haushalt 2027 eingestellt
„Die Drehscheibe Neuenkirchen wurde im Jahr 2016 als gefördertes Modellprojekt ins Leben gerufen und von 2017 bis 2019 durch Mittel des Bundes unterstützt. Seit dem Auslaufen der Förderung wird das Projekt von der Samtgemeinde Neuenkirchen eigenständig finanziert. Das Projekt hat sich zu einem wichtigen Baustein der Attraktivität und Nahversorgung in der Samtgemeinde entwickelt.“ Erläutert der Fraktionsvorsitzende Daniel Schweer beide Anträge.
Auf der Konferenz des AWO-Kreisverbandes Osnabrück e.V. Mitte April wurde der Neuenkirchener Daniel Schweer in das sieben köpfige Präsidium des gewählt. Neben einem zweiköpfigem Vorstandsteam für das operative Geschäft gibt es seit 2018 ein ehrenamtlich arbeitendes Präsidium, das die Unternehmensstrategie bestimmt, ähnlich wie ein Aufsichtsrat. Alle vier Jahre wird das Präsidium in der Kreiskonferenz, dem höchsten Gremium, gewählt.
Alle vier Jahre zieht die AWO für die Region Osnabrück auf seiner Kreiskonferenz Bilanz. Der AWO Kreisverband ist mit über 1.000 ehrenamtlichen Mitgliedern und mehr als 830 hauptamtlichen Mitarbeiter:innen einer der großen Träger sozialer Arbeit in Stadt und Landkreis Osnabrück. Neben einigen Kindertagesstätten, Altenwohnheimen und Jugendtreffs gehört auch die Schulsozialarbeit zum Portfolio.
„Nach einer erfolgreichen Bewerbung um die Durchführung der Schulsozialarbeit in der Samtgemeinde Neuenkirchen erhielt der AWO-Kreisverband den Zuschlag und hat dort seit November 2022 eine volle Fachkraftstelle besetzt. Diese Stelle deckt die Grundschulen in Merzen, Voltlage und Neuenkirchen sowie die weiterführende Goode-Weg-Schule in Neuenkirchen ab.“ Freut sich besonders Daniel Schweer.
Neben der Vorstellung der neuen Markenbildung unter den Überschriften Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz nahmen die Vorstellung der Sozialen Dienste eine große Rolle ein. Auch die politischen Gäste würdigten die wichtige Rolle der AWO für diese Werte und demokratische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit der niedersächsischen Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, Landrätin des Landkreises Osnabrück Anna Kebschull, AWO-Bezirksvorsitzende Ulla Groskurt sowie Heike Pape, Verwaltungsvorstand 4 der Stadt Osnabrück und verantwortlich für den Bereich Soziales, Bürgerservice und Personal waren die Grußworte sehr inspirierend und zudem ausschließlich weiblich besetzt.
Ein weiterer Meilenstein der Konferenz war der Beschluss über die neue Satzung. Sie eröffnet moderne und flexible Wege der Mitgliedschaft offen, niedrigschwellig und bereit für die Zukunft.
Mit Tanja Dieckhoff aus Merzen und Daniel Schweer aus Neuenkirchen zieht die SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen in den Kreistagswahlkampf 2026. Die Aufstellungsversammlung der SPD im Landkreis Osnabrück wählte die 57-jährige Merzenerin Dieckhoff auf Platz vier und den 43-jährigen Neuenkirchener Schweer auf Platz 10 der Liste im neu zugeschnittenen Wahlbereich 3 (Stadt Bramsche und Samtgemeinde Neuenkirchen).
„Mit Tanja und mir stellt die SPD in Neuenkirchen, Merzen und Voltlage zwei erfahrene Kommunalpolitiker*innen für die Wahl des Kreistages am 13. September 2026 auf.“ freut sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Neuenkirchen-Merzen-Voltlage. Die Merzener Immobilienkauffrau Tanja Dieckhoff blickt mittlerweile auf zehn Jahre Mitgliedschaft im Rat der Samtgemeinde Neuenkirchen und fünf Jahre Mitgliedschaft im Rat der Gemeinde Merzen zurück. Schweer, von Beruf Bauingenieur, kann mit einer Erfahrung von zwanzig Jahren im Neuenkirchener Samtgemeinderat und fünfzehn Jahren im Neuenkirchener Gemeinderat überzeugen.
Gesundes Essverhalten lernen, soziale Gemeinschaft erleben und Lebensmittel wertschätzen – so die Mission des Projektes „Ernährungsbildung stärken – Mensen zu Lernorten". Heute (Dienstag) gab Ernährungsministerin Miriam Staudte in der Grundschule Wettbergen den offiziellen Startschuss für das landesweite Modellvorhaben. Als eine von sieben Projektschulen werden Schülerinnen und Schüler künftig gemeinsam mit und von Lehrkräften und Ernährungsfachleuten lernen, was gute Ernährung ausmacht.
Dabei stehen praktische Erfahrungen im Vordergrund, so Ministerin Staudte: „Wir sollten Schulmensen künftig nicht nur als Ort der Sättigung sehen, sondern als Lernort für gesunde Ernährung und gemeinsames Essen als kulturelle Errungenschaft wiederentdecken. Wenn ein Kind in der Schule lernt, wie es einen Obstsalat zubereitet, wird es das Wissen auch nach Hause tragen. Wir wollen, dass die Zubereitung von Essen gelehrt wird und wir nicht tatenlos zuschauen, dass Essen immer mehr bedeutet, Fertiggerichte zu konsumieren und sich dabei ein Kochvideo anzuschauen. Das 1,2 Millionen Euro umfassende Projekt ermöglicht es den Schulen in diese Entwicklung zu investieren: Vom Personal zur Ernährungsberatung bis hin zu Veränderungen der Mensen und Küchen haben wir bewusst einen weiten Bogen gespannt. Dieses Spektrum erleichtert es den verschiedenen Schulformen für sie passende Potenziale zu heben."
Das Interesse der Schulen war überwältigend: Rund 90 Schulen hatten sich beworben. Auf Grundlage eines mit Ernährungsexpert*innen entwickelten Kriterienkatalogs, wurden neben der Grundschule Wettbergen (Schulbezirk Hannover), die IGS Sassenburg (Schulbezirk Braunschweig), die Grundschule Ganspe (Schulbezirk Weser-Ems), die Geestlandschule Fredenbeck (Schulbezirk Lüneburg), die IGS Lengede (Schulbezirk Braunschweig), das Bildungshaus Hahle (Schulbezirk Lüneburg) und die Grundschule Merzen (Schulbezirk Weser-Ems) ausgewählt.
Besonders freut sich Daniel Schweer, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Familie und Soziales in der Samtgemeinde Neuenkirchen. „Die Auswahl der Grundschule Merzen zeigt, dass dort herausragende pädagogische Arbeit in einem guten Umfeld geleistet wird. Mit dem Neubau des Dorfcampus wird dies noch weiter ausgebaut werden.“