Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite

Ich engagiere mich seit 2006 im Rat der Samtgemeinde und seit 2011 im Rat der Gemeinde Neuenkirchen für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Neuenkirchen, Merzen und Voltlage. 

Es geht um die Organisation des Gemeinwesens, die Unterstützung der Vereine und Verbände aber auch um die Dienstleistungen der Samtgemeinde.    

Es geht um Kindertagesstätten, Schulen, Wirtschaftsförderung, Wohnraum, medizinische Versorgung, die Zukunft der Arbeit und den Klimaschutz.

Dafür setze ich mich mit vielen engagierten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern Tag für Tag ein. 

Hier können Sie sich über meine politisch Arbeit informieren. 

 

Ihr Daniel Schweer

 

Daniel Schweer aus Neuenkirchen ins Präsidium des AWO-Kreisverbandes Osnabrück e.V. gewählt

Auf der Konferenz des AWO-Kreisverbandes Osnabrück e.V. Mitte April wurde der Neuenkirchener Daniel Schweer in das sieben köpfige Präsidium des gewählt. Neben einem zweiköpfigem Vorstandsteam für das operative Geschäft gibt es  seit 2018 ein ehrenamtlich arbeitendes Präsidium, das die Unternehmensstrategie bestimmt, ähnlich wie ein Aufsichtsrat. Alle vier Jahre wird das Präsidium in der Kreiskonferenz, dem höchsten Gremium, gewählt.

Alle vier Jahre zieht die AWO für die Region Osnabrück auf seiner Kreiskonferenz Bilanz. Der AWO Kreisverband ist mit über 1.000 ehrenamtlichen Mitgliedern und mehr als 830 hauptamtlichen Mitarbeiter:innen einer der großen Träger sozialer Arbeit in Stadt und Landkreis Osnabrück. Neben einigen Kindertagesstätten, Altenwohnheimen und Jugendtreffs gehört auch die Schulsozialarbeit zum Portfolio.

„Nach einer erfolgreichen Bewerbung um die Durchführung der Schulsozialarbeit in der Samtgemeinde Neuenkirchen erhielt der AWO-Kreisverband den Zuschlag und hat dort seit November 2022 eine volle Fachkraftstelle besetzt. Diese Stelle deckt die Grundschulen in Merzen, Voltlage und Neuenkirchen sowie die weiterführende Goode-Weg-Schule in Neuenkirchen ab.“ Freut sich besonders Daniel Schweer. 

Neben der Vorstellung der neuen Markenbildung unter den Überschriften Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz nahmen die Vorstellung der Sozialen Dienste eine große Rolle ein. Auch die politischen Gäste würdigten die wichtige Rolle der AWO für diese Werte und  demokratische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit der niedersächsischen Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, Landrätin des Landkreises Osnabrück Anna Kebschull, AWO-Bezirksvorsitzende Ulla Groskurt sowie Heike Pape, Verwaltungsvorstand 4 der Stadt Osnabrück und verantwortlich für den Bereich Soziales, Bürgerservice und Personal waren die Grußworte sehr inspirierend und zudem ausschließlich weiblich besetzt. 

Ein weiterer Meilenstein der Konferenz war der Beschluss über die neue Satzung. Sie eröffnet moderne und flexible Wege der Mitgliedschaft offen, niedrigschwellig und bereit für die Zukunft.

Tanja Dieckhoff und Daniel Schweer sind Kreistagskandidat*innen der SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen

Mit Tanja Dieckhoff aus Merzen und Daniel Schweer aus Neuenkirchen zieht die SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen in den Kreistagswahlkampf 2026. Die Aufstellungsversammlung der SPD im Landkreis Osnabrück wählte die 57-jährige Merzenerin Dieckhoff auf Platz vier und den 43-jährigen Neuenkirchener Schweer auf Platz 10 der Liste im neu zugeschnittenen Wahlbereich 3 (Stadt Bramsche und Samtgemeinde Neuenkirchen).

„Mit Tanja und mir stellt die SPD in Neuenkirchen, Merzen und Voltlage zwei erfahrene Kommunalpolitiker*innen für die Wahl des Kreistages am 13. September 2026 auf.“ freut sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Neuenkirchen-Merzen-Voltlage. Die Merzener Immobilienkauffrau Tanja Dieckhoff blickt mittlerweile auf zehn Jahre Mitgliedschaft im Rat der Samtgemeinde Neuenkirchen und fünf Jahre Mitgliedschaft im Rat der Gemeinde Merzen zurück. Schweer, von Beruf Bauingenieur, kann mit einer Erfahrung von zwanzig Jahren im Neuenkirchener Samtgemeinderat und fünfzehn Jahren im Neuenkirchener Gemeinderat überzeugen.

Die Schulmensa der Grundschule Merzen wird zum Lernort – Modellprojekte starten - 1,2 Mio Euro für sieben Schulen

Gesundes Essverhalten lernen, soziale Gemeinschaft erleben und Lebensmittel wertschätzen – so die Mission des Projektes „Ernährungsbildung stärken – Mensen zu Lernorten". Heute (Dienstag) gab Ernährungsministerin Miriam Staudte in der Grundschule Wettbergen den offiziellen Startschuss für das landesweite Modellvorhaben. Als eine von sieben Projektschulen werden Schülerinnen und Schüler künftig gemeinsam mit und von Lehrkräften und Ernährungsfachleuten lernen, was gute Ernährung ausmacht.

Dabei stehen praktische Erfahrungen im Vordergrund, so Ministerin Staudte: „Wir sollten Schulmensen künftig nicht nur als Ort der Sättigung sehen, sondern als Lernort für gesunde Ernährung und gemeinsames Essen als kulturelle Errungenschaft wiederentdecken. Wenn ein Kind in der Schule lernt, wie es einen Obstsalat zubereitet, wird es das Wissen auch nach Hause tragen.  Wir wollen, dass die Zubereitung von Essen gelehrt wird und wir nicht tatenlos zuschauen, dass Essen immer mehr bedeutet, Fertiggerichte zu konsumieren und sich dabei ein Kochvideo anzuschauen. Das 1,2 Millionen Euro umfassende Projekt ermöglicht es den Schulen in diese Entwicklung zu investieren: Vom Personal zur Ernährungsberatung bis hin zu Veränderungen der Mensen und Küchen haben wir bewusst einen weiten Bogen gespannt. Dieses Spektrum erleichtert es den verschiedenen Schulformen für sie passende Potenziale zu heben." 

Das Interesse der Schulen war überwältigend: Rund 90 Schulen hatten sich beworben. Auf Grundlage eines mit Ernährungsexpert*innen entwickelten Kriterienkatalogs, wurden neben der Grundschule Wettbergen (Schulbezirk Hannover), die IGS Sassenburg (Schulbezirk Braunschweig), die Grundschule Ganspe (Schulbezirk Weser-Ems), die Geestlandschule Fredenbeck (Schulbezirk Lüneburg), die IGS Lengede (Schulbezirk Braunschweig), das Bildungshaus Hahle (Schulbezirk Lüneburg) und die Grundschule Merzen (Schulbezirk Weser-Ems) ausgewählt.

Besonders freut sich Daniel Schweer, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Familie und Soziales in der Samtgemeinde Neuenkirchen. „Die Auswahl der Grundschule Merzen zeigt, dass dort herausragende pädagogische Arbeit in einem guten Umfeld geleistet wird. Mit dem Neubau des Dorfcampus wird dies noch weiter ausgebaut werden.“

Ortsbild größtenteils wiederherstellen

Landkreis Osnabrück soll zu fällende Eichen an der K102 Bramscher Straße Ortseinfahrt Neuenkirchen durch Großbäume ersetzen 

Nach dem Willen der SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Neuenkirchen soll der Landkreis Osnabrück aufgefordert werden, die im Zuge des Umbaus der K102 Bramscher Straße Ortseinfahrt Neuenkirchen gefällten Eichen im Verhältnis 1:2 durch neue Großbäume, Stileiche (Quercus robur) mindestens 5 xv, mit Drahtballen, Stammumfang 40-45, Höhe 700-900, Breite 200-300 zu ersetzen. Die Standorte sind dem Antragstext nach in der Nähe der gefällten Bäume so zu wählen, dass das Ortsbild größtenteils wiederhergestellt wird. Des Weiteren sei eine entsprechende Pflege und Anwachsgarantie zu übernehmen, heißt es im Antrag zum nächsten Sitzungslauf der Hülsengemeinde.

„Wie bereits durch die Presse bekannt wurde, beabsichtigt der Landkreis Osnabrück den Umbau der K102 Bramscher Straße Ortseinfahrt Neuenkirchen. Insgesamt werde der Kreis im Verlauf des 450 Meter langen Bauabschnitts 15 Bäume, ausschließlich 70-100 jährige Eichen fällen.“ erläutert der Fraktionsvorsitzende Daniel Schweer den Antrag. 

Diese Bäume prägen seit Jahrzehnten das Erscheinungsbild der Ortseinfahrt Neuenkirchen von Bramsche aus kommend in besonderem Maße. Sie haben nicht nur einen hohen gestalterischen und landschaftsprägenden Wert, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum lokalen Klima-, Hitze-, Arten- und Immissionsschutz. Durch ihren Umfang, ihr Alter und ihre ökologische Funktion sind sie als ortsbildprägende Elemente von herausragender Bedeutung für die Identität und Wahrnehmung durch die Bürgerinnen und Bürger Neuenkirchens.

„Ein bloßes Fällen ohne deutlich angemessenen Ausgleich würde das Ortsbild erheblich verändern und zu einem dauerhaften Verlust ökologischer und ästhetischer Qualität führen. Um diesem Verlust entgegenzuwirken und die Eingriffe nach dem Verursacherprinzip auszugleichen, soll der Landkreis Osnabrück durch den Rat der Gemeinde Neuenkirchen aufgefordert werden, Ersatzpflanzungen im Verhältnis 1:2 vorzunehmen.“ So Schweer weiter. 

Verkehrsministerium fördert Investitionen in Niedersachsens ÖPNV mit 110 Millionen Euro

Busunternehmen Hülsmann aus Voltlage erhält 593.000 € für 2 Elektro-Omnibusse

 

Das Land fördert den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) weiterhin auf hohem Niveau. Das Fördervolumen des ÖPNV-Jahresförderprogramms 2026 erreicht mit rund 110 Millionen Euro einen im Vergleich mit den vergangenen Jahren sehr hohen Wert.

Das Land Niedersachsen steht damit zu seiner Verantwortung und unterstützt die Mobilitätswende mit dem Ziel, ein attraktives ÖPNV-Angebot anzubieten. Für ein Flächenland ist es eine besondere Herausforderung, gleichwertige Verhältnisse in Niedersachsen zu erreichen. Das jährliche ÖPNV-Jahresförderprogramm leistet dazu einen großen Beitrag.

Besonders freut sich der SPD-Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende Daniel Schweer über die Förderung des Busunternehmens Hülsmann in Voltlage. „Für die Beschaffung von 2 Elektro-Omnibussen  erhält das Unternehmen für die Gesamtinvestition in Höhe von ca. 1.300.000 € eine Förderung von 46% in Summe 593.000 €.“ So Schweer.

„Ein guter ÖPNV ist ein wichtiger Baustein für die Mobilität in der Samtgemeinde Neuenkirchen. Das Jahresförderprogramm des Landes wirkt da, wo es wichtig und nötig ist: direkt vor Ort.“

Beim ÖPNV-Busbeschaffungsprogramm können 65 Vorhaben mit einem Investitionsvolumen von 118,5 Millionen Euro Berücksichtigung finden, wovon das Land 41,1 Millionen Euro trägt. Insgesamt sollen mit diesen Mitteln 316 neue Busse beschafft werden, von denen 45 batterieelektrische und 2 Brennstoffzellen-Antriebe erhalten sollen. Die weiteren Fahrzeuge sollen mit Dieselantrieb (110), Diesel-Mildhybrid-Antrieb (136), Diesel-Hybrid-Antrieb (3) sowie Erdgas-Mildhybrid-Antrieb ausgestattet werden.