Daniel Schweer aus Neuenkirchen ins Präsidium des AWO-Kreisverbandes Osnabrück e.V. gewählt

Auf der Konferenz des AWO-Kreisverbandes Osnabrück e.V. Mitte April wurde der Neuenkirchener Daniel Schweer in das sieben köpfige Präsidium des gewählt. Neben einem zweiköpfigem Vorstandsteam für das operative Geschäft gibt es  seit 2018 ein ehrenamtlich arbeitendes Präsidium, das die Unternehmensstrategie bestimmt, ähnlich wie ein Aufsichtsrat. Alle vier Jahre wird das Präsidium in der Kreiskonferenz, dem höchsten Gremium, gewählt.

Alle vier Jahre zieht die AWO für die Region Osnabrück auf seiner Kreiskonferenz Bilanz. Der AWO Kreisverband ist mit über 1.000 ehrenamtlichen Mitgliedern und mehr als 830 hauptamtlichen Mitarbeiter:innen einer der großen Träger sozialer Arbeit in Stadt und Landkreis Osnabrück. Neben einigen Kindertagesstätten, Altenwohnheimen und Jugendtreffs gehört auch die Schulsozialarbeit zum Portfolio.

„Nach einer erfolgreichen Bewerbung um die Durchführung der Schulsozialarbeit in der Samtgemeinde Neuenkirchen erhielt der AWO-Kreisverband den Zuschlag und hat dort seit November 2022 eine volle Fachkraftstelle besetzt. Diese Stelle deckt die Grundschulen in Merzen, Voltlage und Neuenkirchen sowie die weiterführende Goode-Weg-Schule in Neuenkirchen ab.“ Freut sich besonders Daniel Schweer. 

Neben der Vorstellung der neuen Markenbildung unter den Überschriften Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz nahmen die Vorstellung der Sozialen Dienste eine große Rolle ein. Auch die politischen Gäste würdigten die wichtige Rolle der AWO für diese Werte und  demokratische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit der niedersächsischen Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, Landrätin des Landkreises Osnabrück Anna Kebschull, AWO-Bezirksvorsitzende Ulla Groskurt sowie Heike Pape, Verwaltungsvorstand 4 der Stadt Osnabrück und verantwortlich für den Bereich Soziales, Bürgerservice und Personal waren die Grußworte sehr inspirierend und zudem ausschließlich weiblich besetzt. 

Ein weiterer Meilenstein der Konferenz war der Beschluss über die neue Satzung. Sie eröffnet moderne und flexible Wege der Mitgliedschaft offen, niedrigschwellig und bereit für die Zukunft.