Nachrichten zum Thema Landespolitik

Guido Pott: Grünes Licht für Niedersachsens erste „Eingestreute Tagespflege“

Modellprojekt der Caritas Nordkreis Pflege GmbH erhält Landesförderung in Höhe von rund 22.000 Euro

Neue Wege in der Pflege gehen und die stationäre, teilstationäre und häusliche Pflege besser miteinander vernetzen, das möchte die Caritas Nordkreis Pflege GmbH mit ihrem Konzept der „Eingestreuten Tagespflege“ angehen.

Bei der „Eingestreuten Tagespflege“ handelt es sich um ein Modellprojekt, das die vollstationäre mit der teilstationären Versorgung kombiniert und erstmalig in Niedersachsen im St. Martinus in Bramsche umgesetzt werden soll. Dabei wird in der Tagespflege des Seniorenpflegeheims Gästen die Möglichkeit gegeben, sich in den Betreuungs- und Versorgungsbetrieb zu integrieren.

Caritas Nordkreispflege stellt Modellprojekt „Eingestreute Tagespflege“ vor

Den Herausforderungen in der Altenhilfe und Altenpflege sinnvoll begegnen, das hat sich die Caritas Nordkreispflege mit ihrem Konzept der „Eigenstreuten Tagespflege“ vorgenommen. Letzten Mittwoch ließen es sich Berthold Eich, Geschäftsführer der Caritas im Osnabrücker Nordkreis, und die Pflegedienstleiterin Daniela Schmalkuche daher nicht nehmen, dieses Konzept dem Landtagsabgeordneten Guido Pott vorzustellen.

„Ich begrüße die Initiative der Caritas Nordkreispflege sehr“, lobt der Abgeordnete Guido Pott nach dem Besuch und führt aus: „Bei der Eingestreuten Tagespflege handelt es sich um Modellprojekt, das die vollstationäre und teilstationäre Versorgung kombiniert und erstmalig im St. Martinus-Stift umgesetzt werden könnte. Die genauen Vorteile des Projektes für die Altenpflege und eine eventuelle Umsetzung gilt es nun in Hannover zu diskutieren.“

SPD-Neumitglieder-Frühstück im Eisenbahnhotel Dückinghaus

Resolution des Rates der Gemeinde Neuenkirchen am Ministerpräsident Stephan Weil übergeben - geplantes Umspannwerk im Raum Merzen muss ins Raumordnungsverfahren der 380kV-Trasse Conneforde-Merzen aufgenommen werden

 

Zusammen mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Werner Lager frühstückte Ministerpräsident Weil Ende Mai  mit neuen SPD-Mitgliedern im Eisenbahnhotel Dückinghaus in Merzen.

„In den 30 SPD-Ortsvereinen des Landkreises Osnabrück mit ihren insgesamt mehr als 2500 Mitgliedern haben wir innerhalb des vergangenen halben Jahres rund 150 neue Mitglieder aufnehmen können,“ berichtete SPD-Kreisvorsitzender Werner Lager. Diese Neumitglieder hatte die Kreis-SPD alle zu einem Neumitgliederfrühstück  nach Merzen eingeladen, und viele folgten auch der Einladung. In zwangloser Runde bei Kaffee, Brot, Brötchen mit Aufschnitt und Käse und diversen anderen Frühstücksleckereien bestand eine gute Gelegenheit  miteinander ins Gespräch zu komme.

Matthias Wübbel stellt sich bei der SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen vor

 „Volle Unterstützung für den Landtagswahlkampf“

 

Der derzeit einzige Bewerber um die SPD-Landtagskandidatur im Wahlkreis 73-Bersenbrück, Matthias Wübbel stellte sich im Rahmen einer Mitgliederversammlung bei den Genossinnen und Genossen des SPD-Ortsvereins Neuenkirchen-Merzen-Voltlage vor. Mit dem 40jährigen Fürstenauer Wübbel, der als Projektmanager für Marktforschung und Marketingberatung mit Schwerpunkt Agrarwirtschaft arbeitet, soll ein ausgewiesener Kenner der Landwirtschaftsbranche für die SPD Im Wahlkreis antreten. 

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies zu Gast bei EUT in Merzen

Betriebsbesichtigung unter der Überschrift „Junge Pioniere für Niedersachsen“

 

Unter der Überschrift „Junge Pionier für Niedersachsen“ besuchte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies die Firma Energie- und Umwelttechnik (EUT) in Merzen. Hier stellte Geschäftsinhaber Andreas Overberg dem Minister und seinen Begleiterinnen und Begleitern aus der örtlichen Kommunalpolitik das Aufgabenfeld seiner Firma vor.

Vor allem Merzens Bürgermeister Gregor Schröder lobte das Unternehmen, das sich als Biomassezentrum Weser-Ems dem Vertrieb von Heiztechnologie mit Holz verschrieben habe. „Uns macht es stolz, wenn solche Kompetenz vor Ort bleibt“, sagte er mit Blick auf die durchaus schwierige Ansiedlung von innovativem Gewerbe gerade in ländlichen Gemeinden. „Diesen Ansiedlungen stehen wir gemeinsam als Politik in der Samtgemeinde Neuenkirchen eigentlich immer sehr positiv und wohlwollend gegenüber“ ergänzte Daniel Schweer, SPD-Fraktionsvorsitzender im Neuenkirchener Samtgemeinderat.