Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Durchwachsene SPD-Ergebnisse bei der Kommunalwahl in der Samtgemeinde Neuenkirchen

Als Durchwachsen bezeichnet der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Daniel Schweer das Ergebnis der SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen bei der Kommunalwahl 2021. So unterlag der SPD-Samtgemeindebürgermeisterkandidat Daniel Schweer dem von der CDU nominierten Christoph Trame mit 18,3 % (990 Stimmen) zu 72,7 % der Stimmen (3932 Stimmen). Der Parteilose Mitbewerber Peter Grüter erhielt 9 % der Stimmen(485 Stimmen).  

Mit Stimmenverlusten geht die SPD in der Samtgemeinde Neuenkirchen aus den Kommunalwahlen 2021 hervor. So verloren die Sozialdemokraten bei der Wahl zum Samtgemeinderat Neuenkirchen      -2,49 %-Punkte (2021: 1939 Stimmen, 12,29 %, 2016: 1.970 Stimmen, 14,78%) bei der Wahl zum Gemeinderat Neuenkirchen -1,82 %-Punkte (2021: 993 Stimmen, 14,88 %, 2016: 954 Stimmen, 16,70 %) und bei der Wahl zum Gemeinderat Merzen um -2,33% (2021: 679 Stimmen, 11,67 %, 2016: 689 Stimmen, 14,00 %) zu.

Die besten Ergebnisse fuhr der Neuenkirchener Daniel Schweer mit 714 Stimmen für den Samtgemeinderat (2016: 601) und 535 für den Gemeinderat Neuenkirchen (2021: 419) ein. Schweer ist somit nicht nur als Ratsmitglied im Samtgemeinderat Neuenkirchen bestätigt worden, sondern auch mit dem drittbesten aller BewerberInnen Ergebnisse im Rat seiner Heimatgemeinde Neuenkirchen vertreten. Ebenso in den Rat der Hülsengemeinde gewählt wurde Thomas Goltsche mit 120 Stimmen (2016: 152) über die Liste der SPD gewählt. 

Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dennis Rohde besucht Dorftreff beim Alten Haarmeyer

Gemeinsam mit einigen SPD-Ratsvertreterinnen und Ratsvertretern sowie dem Neuenkirchener SPD-Bürgermeisterkandidaten Daniel Schweer konnte sich Dennis Rohde MdB vom Gestaltungswillen der Neuenkirchenerinnen und Neuenkirchener im Dorftreff beim Alten Haarmeyer überzeugen. 

 „Mit dem Dorftreff beim Alten Haarmeyer soll der Mittelpunkt des Dorfes Neuenkirchen, die alte traditionelle Gaststätte Haarmeyer gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde auch weiterhin ein Treffpunkt für die Neuenkirchenerinnen und Neuenkirchener sein“ erläutert Schweer, der sich bereits seit 2018 in dem Projekt engagiert.  

„So bietet dieses Projekt die Möglichkeit mit der Zusammenführung von Pfarrheim und Jugendtreff die kirchliche und die gemeindliche Jugendsozialarbeit unter einem Dach zu vereinen. Ebenso sollen die Räumlichkeiten weiterhin von allem Neuenkirchener Vereinen und Verbänden aber auch von der Bevölkerung als Dorftreffpunkt genutzt werden können“ so Schweer. Die Gesamtkosten für den Ausbau der ehemaligen Gaststätte Haarmeyer zum Dorftreff werden im ersten Bauabschnitt bereits mit 1 Mio. Euro Fördermitteln aus der sozialen Dorfentwicklung gefördert. 

Dennis Rohde MdB besucht Fa. Böwer in Neuenkirchen

Auf Einladung des Neuenkirchener SPD-Ortsvereinsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten für die Samtgemeinde Neuenkirchen war der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dennis Rohde MdB zu Gast in der Hülsengemeinde.

„1888 als Tischlerei gegründet, ist Böwer heute – in der vierten Generation – ein moderner Full-Service-Partner für exklusive Innenausbauten und Raumkonzepte. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf Super- und Megayachten sowie Privatresidenzen. In enger Abstimmung mit unseren Auftraggebern erstellen wir ein maßgeschneidertes Gesamtkonzept, koordinieren das Projekt über alle Planungsphasen hinweg und stellen sicher, dass am Ende alles stimmt – bis in die kleinsten Details.“ so stellt Stefan Böwer dem Oldenburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dennis Rohde und Vertretern der örtlichen SPD seinen Betrieb am Brookweg im Neuenkirchener Ortsteil Vinte vor. Zusammen mit seiner Schwester Anja ist Stefan Böwer als Inhaber wie auch als persönliche Ansprechpartner für Ihr Projekt. 

Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“: 345.000 Euro für Bewegungspark Neuenkirchen

SPD-Regionalministerin Birgit Honé hat die geförderten Projekte des Sofortprogramms „Perspektive Innenstadt!“ bekanntgegeben. Dies hatte das Büro des SPD-Landtagsabgeordneten Guido Pott entsprechend mitgeteilt. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Daniel Schweer freut sich sehr über die Förderung für die Samtgemeinde Neuenkirchen „Wir wollen unsere Gemeindezentren für alle Menschen attraktiv halten. Mit den insgesamt 345.000 Euro Fördermitteln erhält die Samtgemeinde Neuenkirchen die Möglichkeit, vor Ort passgenaue Projekte umzusetzen. Da sich nicht alle niedersächsischen Kommunen beteiligt haben, konnte das Budget der einzelnen Bescheide sogar erhöht werden. Für jede der Kommunen stehen somit 345.000 Euro, und rund 25.000 Euro mehr als ursprünglich veranschlagt zur Verfügung.“ so Schweer. 

Mit dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ unterstützt das Land die Entwicklung und den Strukturwandel in den niedersächsischen Innenstädten. Insgesamt stehen hierfür 117 Millionen Euro EU-Mittel aus dem Paket zur kurzfristigen Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Bewältigung von Pandemie-Folgen zu Verfügung. Für die Samtgemeinde Neuenkirchen ist, aufgrund der Vorgaben der Förderrichtlinie, als Gebietskulisse eine Maßnahme im Grundzentrum Neuenkirchen angedacht. 

Personal zu finden wird immer schwieriger – SPD zu Besuch in der AWO-Wohnanlage Günter Storck in Schlichthorst

Gemeinsam mit dem Samtgemeindebürgermeisterkandidaten Daniel Schweer, dem Landtagsabgeordneten Guido Pott, der Bundestagskandidatin Anke Hennig und einigen SPD-Ratsvertreterinnen und Ratsvertretern hat der SPD-Ortsverein Neuenkirchen-Merzen-Voltlage die AWO-Wohnanlage Günter Storck in Schlichthorst besucht. 

Hier leben derzeit 122 Menschen mit seelischen Behinderungen. Thomas Bokeloh, der als Einrichtungsleitung der Bereiche Sozialdienst, Tagesstruktur und Raumpflege fungiert,  führte über das Gelände geführt und sprach über die Chancen, aber auch die Sorgen in der Pflegebranche. Das vielseitige Team der Einrichtung unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner auf vielfältige Weise. Von Altenpfleger*innen, über Erzieher*innen und Hauswirtschafter*innen bis hin zu Verwaltungsmitarbeiter*innen sind eine Vielzahl von Menschen hier beschäftigt. Das Ziel, die Bewohnerinnen und Bewohner möglichst wieder in ein geregeltes Leben einzugliedern kann nur mit einer Vielzahl dieser Fachkräfte gelingen. 

Dies ist auch der Punkt, der Herrn Bokeloh Sorge bereitet. Es werde immer schwieriger Personal zu finden. Es muss gelingen, diese Berufe künftig attraktiver zu gestalten, denn vielen in der Branche sei ein besserer Personalschlüssel das wichtigste Anliegen.